World Vision Pressesprecherin Silvia Holten mit TV-Team in Malawi

Presse

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Pressemitteilung, 18.02.2018

Wolfgang Niedecken mit Kindheitsretterpreis ausgezeichnet

Am Samstag feierte World Vision zusammen mit BAP Frontmann Wolfgang Niedecken das Kindersoldaten Projekt Rebound. Niedecken erhielt an diesem Abend den erstmals ausgelobten Kindheitsretterpreis von Christoph Waffenschmidt, dem Vorstand der Kinderhilfsorganisation World Vision, für sein jahrelanges Engagement für Kindersoldaten in Afrika. Zur Pressemitteilung

Wolfgang Niedecken mit Kindheitsretterpreis ausgezeichnet

Pressemitteilung zur Kinderstudie, 15.02.2018

4. WORLD VISION KINDERSTUDIE (VÖ 15.2.) BELEGT: POLITIK VERNACHLÄSSIGT KINDERRECHTE WEITERHIN – INTEGRATION UND PARTIZIPATION VON KINDERN LEIDEN

World Vision fordert einen Bundesbeauftragten für die Umsetzung der UNKinderrechtskonvention. Politik darf kein Kind zurücklassen

Kinder in Deutschland haben es gut? Die 4. World Vision Kinderstudie „Kinder in Deutschland 2018 – Was ist los in unserer Welt“ zeichnet ein durchwachsenes Bild. Über 2.500 Kinder zwischen 6 und 11 Jahren wurden deutschlandweit befragt. Dabei wurde klar, dass die Politik es hinnimmt, dass jedes 5. Kind zurückgelassen wird: Noch immer herrschen 20% Kinderarmut und eine hohe Abhängigkeit der Lebensqualität und der Zukunftschancen vom Einkommen der Eltern. Zur Pressemitteilung

4. World Vision Kinderstudie 2018

Pressemitteilung, 07.02.2018

Hunderte zwangsrekrutierte Kinder im Südsudan heute freigelassen

World Vision begleitet sie zurück ins Leben. Mehr als 200 Kindersoldaten sind am Mittwoch im südsudanesischen Yambio freigelassen worden. Zwei bewaffnete Gruppen hatten insgesamt fast 700 Jungen und Mädchen in dem Bürgerkriegsland zuvor zwangsrekrutiert. Das berichtet die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision, die sich jetzt um die Freigelassenen kümmern wird. Auch die anderen zwangsrekrutierten Kinder sollen in den kommenden Tagen freikommen. Zur Pressemitteilung

 

 

World Vision Südsudan: freigelassener Kindersoldat

Pressemitteilung, Friedrichsdorf/Berlin, 29.1.2018

World Vision zum Familiennachzug für geflüchtete Kinder

Familien gehören zusammen, egal wo sie herkommen – Kinder haben ein Recht auf ihre Eltern. Die Kinderhilfsorganisation World Vision fordert alle Parteien des Bundestages auf, die UN-Kinderrechtskonvention umzusetzen und ein Zusammenleben von Kindern mit ihren engen Familienmitgliedern zu ermöglichen. Das Wohl des Kindes ist in allen politischen Entscheidungen, die Kinder betreffen, vorrangig zu berücksichtigen. Dies verlangt die UN-Kinderrechtskonvention, der sich auch Deutschland verschrieben hat. Beim Familiennachzug bleibt das Wohl der betroffenen Kinder aber bisher auf der Strecke. Zur Pressemitteilung

Flüchtlingskinder Nord Irak (Symbol)

Friedrichsdorf/Berlin, 26.01.2018

Statement World Vision zur Politik der Koalition für geflüchtete Kinder

Geplante Aufnahmezentren für Flüchtlinge verstoßen gegen Kinderrechte.UN Kinderrechtskonvention muss in Koalitionsverhandlungen berücksichtigt werden. World Vision fordert die Koalitions-Verhandler von Union und SPD auf, kindgerechte Lösungen für geflüchtete Kinder in Deutschland zu finden und die geplanten ANkER-Einrichtungen ad acta zu legen. World Vision kritisiert entschieden die im Sondierungspapier von Union und SPD geplanten Aufnahme-, Entscheidungs- und Rückführungseinrichtungen (ANkER-Einrichtungen) und fordert die Verhandler auf, die Pläne aus dem Sondierungspapier aufzugeben. Zur Pressemitteilung

World Vision fordert Politiker auf, die Kinderrechtskonvention zu beachten

Pressemitteilung, 18.01.2018

Charity-Gala in Köln mit Wolfgang Niedecken - Moderatorin Ulrike von der Groeben führt durch Jubiläumsabend für Projekt „Rebound“

World Vision und Wolfgang Niedecken veranstalten einen besonderen Abend im Köln Marriott Hotel. Der Frontmann der Gruppe BAP und die internationale Kinderhilfsorganisation feiern am 17. Februar das zehnjährige Jubiläum ihres gemeinsamen Kindersoldatenprojektes „Rebound“. Ehemaligen Kindersoldaten und zwangsprostituierten Mädchen ermöglicht „Rebound“ einen Neustart in ein ziviles Leben. Anfangs in Uganda, seit 2011 im Ost-Kongo vermittelt „Rebound“ betroffenen Kindern und Jugendlichen eine Berufsausbildung, Therapie und Zukunftsperspektive. Zur Pressemitteilung

 

Wolfgang Niedecken setzt sich für Kindersoldaten ein

Pressemitteilung,17.1.2018

Anhaltende Dürre zwingt tausende Mädchen in Äthiopien in die Frühverheiratung

Fünf Millionen Kinder benötigen nach wiederholtem Ausbleiben der Regenfälle dringend Hilfe. Nach dem wiederholten Ausbleiben von Regenfällen in Äthiopien hat sich die Ernährungssituation in dem ostafrikanischen Land dramatisch verschlechtert. Nach Angaben der Kinderhilfsorganisation World Vision ist besonders das Leben und die Gesundheit von Kindern bedroht. Eine von FEWS-NET (Famine Early Warning System Network) veröffentlichte Frühwarnung und Analyse zur Nahrungsmittelunsicherheit deutet darauf hin, dass etwa 5,5 Millionen Menschen zwischen Februar und Mai 2018 dringend humanitäre Hilfe benötigen werden. Zur Pressemitteilung

World Vision Äthiopien: von Dürre betroffene Familie

Pressemitteilung, 15.12.2017

World Vision fordert dringend Zugang zu Konfliktgebieten im Kongo

Kinder werden als Soldaten und Schutzschilde missbraucht und sind schwer traumatisiert. Die Kinderhilfsorganisation World Vision fordert die internationale Gemeinschaft und die Regierung der Demokratischen Republik Kongo auf, umgehend Zugang zu den Konfliktgebieten für Hilfsorganisationen zu ermöglichen. Mehr als 4 Millionen Kinder unter fünf Jahren benötigen dringend Hilfe. Auch etwa eine halbe Million Schwangere und stillende Mütter haben nicht genug zu essen. Zur Pressemitteilung

WV DR Congo Kasai Region

Pressemitteilung, 8.12.2017

Tag der Menschenrechte (10.12.2017)

Kinder berichten von massiven Menschenrechtsverletzungen in Südsudan

Flucht vor Gewalt und Zwangsrekrutierungen. Aus dem Südsudan nach Uganda geflüchtete Kinder haben der Hilfsorganisation World Vision von massiven Menschenrechtsverletzungen berichtet. Fast alle der oft unbegleiteten Kinder haben Angst vor Zwangsrekrutierungen durch Milizen oder Vergewaltigungen. Zur Pressemitteilung

World Vision: Flüchtlingskind aus dem Südsudan

Pressemitteilung, 4.12.2017

Internationaler Tag des Entwicklungshelfers

Entwicklungshelfer sind die wahren Fluchtursachen-Bekämpfer

Am „Internationalen Tag des Entwicklungshelfers“ (5. Dezember) gedenken wir der vielen Tausend Entwicklungshelfer, die unter widrigen Umständen den Menschen in den ärmsten Ländern der Welt helfen. „Sie sind die wahren Fluchtursachen-Bekämpfer“, betont Christoph Waffenschmidt, Vorstandsvorsitzender von World Vision Deutschland. „In Europa und vielen reichen Ländern verzeichnen wir in den vergangenen Jahren eine Zunahme der Flüchtlingszahlen. Nachhaltige Projektarbeit kann helfen, Menschen in ihren Heimatländern eine Perspektive zu verschaffen.“ Zur Pressemitteilung

Syrische Kinder in einem Flüchtlingslager werden in einem Kinderschutzzentrum in Nordirak betreut

Pressemitteilung, 27.11.2017

World Vision ruft höchste Katastrophenwarnstufe aus und weitet Nothilfeeinsatz aus
13,1 Millionen Menschen in der DR Kongo benötigen dringend humanitäre Hilfe

Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision ruft in der Demokratischen Republik Kongo die höchste Warnstufe aus und weitet ihren Nothilfeeinsatz aus. 13.1 Millionen Menschen in dem afrikanischen Land brauchen dringend Hilfe – mehr als die Hälfte von ihnen sind Kinder. Diese Kinder wurden aus ihren Heimatdörfern vertrieben, leiden unter extremer Nahrungsmittelknappheit und müssen um ihr Leben fürchten.„Eine massive humanitäre Krise hat sich im Kongo fast unbemerkt entfaltet. Das Ausmaß und die Brutalität, mit der Kinder an schwer zugänglichen Orten im Kongo konfrontiert werden, ist fast unvorstellbar“, sagt Scott Lout, Landesdirektor von World Vision. Zur Pressemitteilung

World Vision DR Kongo: Antoinette Flüchtlingskind in der Region Kasai

Pressemitteilung, 17.11.2017

1,7 Milliarden Kinder von Gewalt betroffen

Friedrichsdorf/Genf. Die internationalen Jugendbotschafter von World Vision rufen in einem neuen Report zur Beendigung von Gewalt gegen Kinder auf. Am kommenden Montag veröffentlicht die Kinderhilfsorganisation zusammen mit UNICEF den Report der Jugendbotschafter: „Jedes Kind zählt“. Zur Pressemitteilung

Verletzter Junge aus Mosul

Pressemitteilung, 17.11.2017

Kinder an Entscheidungen beteiligen / Weltklimagipfel in Weltzukunftsgipfel umbenennen

Bonn. Bei der Weltklimakonferenz forderten viele Jugendliche aus allen Erdteilen der Welt eine stärkere Beteiligung bei den Verhandlungen. Die Erwachsenen würden über Dinge entscheiden, die viele von ihnen nicht mehr beträfen, hieß es, aber langfristige Auswirkungen auf sie selbst und ihre Kinder hätten. World Vision Deutschland unterstützt diese Forderung. Zur Pressemitteilung

Jugendlicher erklärt Kindern Solarenergie

Pressemitteilung, 2.11.2017

"Nach uns die Sintflut" wäre ein Desaster für Kinder

Anlässlich der Klimakonferenz COP23, die am Montag in Bonn beginnt, macht World Vision auf die Gefahren des Klimawandels besonders für Kinder aufmerksam. Wenn durch Überflutungen oder Dürren Kinder nichts oder nur mangelhaft zu essen haben und sie durch verschmutztes Wasser mit lebensgefährlichen Krankheiten infiziert werden, können sie viele ihrer Rechte nicht wahrnehmen. Schutz, Entwicklung, Mitbestimmung – all diese Kinderrechte können in solchen Situationen nicht umgesetzt werden.
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Kathryn Tätzsch von World Vision  bei Flüchtlingen in der Tschadsee-Region

Einsatz in der Tschadsee-Region

Der Konflikt mit Boko Haram in Nigeria hat eine große Krise in der Tschadseeregion verursacht, die durch Dürre noch verschärft wird. Ein Filmteam hat Kathryn Tätzsch beim Hilfseinsatz dort begleitet. 

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